Bahnhofsbuchhandel

Objektverkaufsförderung in Bahnhofsbuchhandlungen
Wer mit dem Zug fährt, schmökert gerne. Bei einer Umfrage wurde ermittelt, dass jeder dritte Reisende sich in einem Pressegeschäft am Bahnhof mit der gewünschten Lektüre eindeckt. Vier von fünf Bahnreisenden nutzen die Fahrtzeit zum Lesen. Zeitschriften und Magazine werden von 71 Prozent der Männer und 56 Prozent der Frauen, Zeitungen von 68 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen gelesen. Ein anderes Bild ergibt sich bei Büchern. Deutlich mehr Frauen (66 Prozent) bevorzugen diese Art der Lektüre, dagegen sind es nur 42 Prozent der Männer, die zu Büchern greifen. 50 Prozent der Bahnreisenden gab an, regelmäßig auf Bahnfahrten zu lesen, 30 Prozent lesen gelegentlich und 20 Prozent lesen nie.

Attraktive Läden locken zum Einkaufen
Verkaufsförderung am Point of Sale (PoS) gehört zu den effektivsten Vertriebsformen. PoS-Maßnahmen sprechen den potentiellen Käufer direkt im Laden an. Befragungen zeigen, dass die meisten Passanten auf attraktive Auslagen von Geschäften achten.
Die Buch- und Pressehändler in den Bahnhöfen und Flughäfen erzielen mit ihren ca. 490 Läden, das sind nur 0,49 Prozent aller Presseverkaufsstellen, rund zehn Prozent des deutschen Presseumsatzes. Somit wird fast jede zehnte Zeitung bzw. Zeitschrift in einer der rund 490 Bahnhofsbuchhandlungen erworben. Etwa 75 Prozent des Umsatzes werden mit Presseprodukten und ca. 25 Prozent mit Büchern, kartographischen Produkten und Non-Press Produkten erzielt. Die Bahnhofsbuchhändler beschäftigen rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Läden in großen Bahnhöfen sind ab fünf Uhr bis kurz vor Mitternacht an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Pro Tag werden in den größten Läden bis zu 5.000 kaufende Kunden gezählt. Zur Startseite des Verbandes der Deutschen Bahnhofsbuchhändler kommen Sie hier.

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